27.07.18 09:14 Alter der Meldung: 136 Tage

Netz Burgenland sorgt mit seinen Partnern für zuverlässige Stromversorgung im Burgenland

Von: Hannelore Halwax, MBA

Schon seit Jahrzehnten arbeitet die Netz Burgenland mit heimischen Elektrotechnikern, den TOP-Netz-Partnern, zusammen. Aktuell sind es 150 burgenländische Betriebe, die mit ihrem Know-how zur Sicherheit bei der Instandhaltung, Wartung und Installation von Elektroanlagen beitragen. „Neben hoher Qualität der Arbeit zeichnet unsere Partner eine breite Produktpalette an Dienstleistungen und vor allem ihre Kundennähe aus“, so Peter Sinowatz, Geschäftsführer der Netz Burgenland. Dieses Wissen nützt die Netz Burgenland für ihre Infrastruktur und vergibt an die TOP-Netz-Partner jährlich Aufträge in Höhe von zehn Millionen Euro.

Elektrotechniker von morgen bekommen „Smarte“ Ausbildung – Netz Burgenland-Chef Peter Sinowatz (li.) und Innungsmeister Andreas Wirth freuen sich über die gute Zusammenarbeit.

Elektrotechniker von morgen bekommen „Smarte“ Ausbildung – Netz Burgenland-Chef Peter Sinowatz (li.) und Innungsmeister Andreas Wirth freuen sich über die gute Zusammenarbeit.

Qualitative Ausbildung im Fokus
Um den ständig steigenden Anforderungen für eine optimale Stromversorgung gerecht zu werden, kooperiert die Netz Burgenland bei der Ausbildung der Elektrotechniker mit der Landesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker. Dazu gehört in Zeiten nachhaltiger, technologischer Innovationen wie Smart Meter, Smart Grids, Photovoltaik und E-Mobilität eine moderne technische Ausstattung zu Schulungszwecken. Erst vor kurzem hat Netz Burgenland-Chef Peter Sinowatz zwei originale Smart Meter an Innungsmeister Andreas Wirth übergeben. Diese stehen nun im E-Labor der Wirtschaftskammer den Elektrotechnikern von morgen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Verfügung.

Smart Meter im modernen E-Haushalt
Das Burgenland ist schon heute ein Vorreiter in Sachen effizienter Strommessung. Die Netz Burgenland und die TOP-Netz-Partner haben bereits 80.000 digitale Stromzähler (Smart Meter) im Bundesland installiert. Das entspricht in etwa einem Drittel der zu tauschenden Geräte. Bis 2020 sollen bereits 95 Prozent der burgenländischen Haushalte mit Smart Metern ausgestattet sein – zwei Jahre früher als gesetzlich vorgesehen.