13.08.18 11:22 Alter der Meldung: 8 Tage

Kooperation mit Berufsschule

Von: Hannelore Halwax

Netz Burgenland rüstet Berufsschullehrer mit fachspezifischem Know-how.

Rudolf Titz (links) und Florian Ohrenhofer (rechts) mit den Pädagogen der Berufsschule Oberwart

Das Fach „Elektrotechnik“ an Berufsschulen ist ein zentrales Element für die Ausbildung der Elektrotechniker von morgen. Gerade für Netzbetreiber ist die Berücksichtigung des dazugehörigen Bereichs Energietechnik im Unterricht von großer Bedeutung. Florian Ohrenhofer und Rudolf Titz von der Netz Burgenland haben Pädagogen der Berufsschule Oberwart in vier Informations-Einheiten zu je zwei Stunden auf die Besonderheiten hingewiesen.

Im Fokus standen Inhalte, welche aus Sicht von Netzbetreibern im Rahmen der Ausbildung zum Elektrotechniker nicht fehlen dürfen. Dafür stellten die beiden Mitarbeiter eigens Unterrichtsmaterialen für die Lehrlinge zusammen. „Wir haben unter anderem über die Errichtung und den Betrieb von Trafostationen und 20kV-Leitungen gesprochen“, so Florian Ohrenhofer. „Ein wichtiges Thema für uns war auch die Schutztechnik“, ergänzte Rudolf Titz.

Lehrlingsausbildung von großer Bedeutung
Die Energie Burgenland Gruppe zählt zu den größten lehrlingsausbildenden Betrieben des Burgenlandes. Mehr als 120 Jugendliche haben in den vergangenen sechs Jahren ihre Ausbildung beim burgenländischen Energiedienstleister abgeschlossen. Aktuell bildet die Energie Burgenland rund 40 Lehrlinge in den unterschiedlichsten Berufen aus.