Videos

Schauen Sie was los ist

Wohnen im Passivhaus

 

Seit ungefähr eineinhalb Jahren leben Romana und Dietmar Tröscher mit ihren drei Kindern in einem Passivhaus in Tschurndorf, im Mittelburgenland. Ein Passivhaus weist einen sehr geringen Energieverbrauch auf. Der Großteil des Wärmebedarfs wird aus „passiven“ Quellen gedeckt, wie die Sonneneinstrahlung und die Abwärme von Personen und technischen Geräten. So ist zum Beispiel bei Familie Tröscher die komplette Südfassade des Hauses verglast, dadurch kommt im Winter die tiefstehende Sonne ins Haus und im Sommer werden die Räume durch einen Dachvorsprung vor intensiver Sonneneinstrahlung geschützt.

Beheizt wird das Haus in der kalten Jahreszeit mit einer Luft/Wasserwärmepumpe. Im Sommer kann das Haus mit diesem System auch angenehm gekühlt werden. Das Passivhaus der Familie Tröscher wurde in einer Bauzeit von nur eineinhalb Jahren errichtet. Die größte Herausforderung dabei war die Zusammenarbeit von Architekt, Statiker und Baumeister. Rückblickend ist die fünfköpfige Familie froh, sich für ein Passivhaus entschieden zu haben. Denn neben dem geringen Energieverbrauch, besticht ein Passivhaus auch durch eine ausgezeichnete Wohnqualität und ein modernes Wohnambiente, und das genießen nicht nur die Bewohner, sondern auch Gäste.


Tags: Passivhaus, Sonne, Sonneneinstrahlung, Wohnqualität, Wohnkomfort, Wohnambiente, Abwärme, Wärmepumpe, Tschurndorf, Tröscher, Energieverbrauch