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Wellness-Oase Sauna

Bei Minusgraden und an verregneten Tagen ist die hauseigene Sauna die perfekte Möglichkeit, um Energie zu tanken. Die Hitze entspannt die Muskeln und das Immunsystem wird gestärkt. Doch die Freude an der eigenen Sauna kann schnell verdampfen, wenn diese zur Energieschleuder wird. Mit den richtigen Tipps können Sie Ihre Saunakosten reduzieren: Unnötige Wärmeverluste verhindern Sie auch durch eine extra starke Isolierung. Natürlich sollte die Kabine nicht überdimensional groß sein, sondern angepasst an die Personenanzahl im Haushalt. Es gilt: Je kleiner die Sauna, desto schneller ist sie aufgeheizt. Und das spart Energie. Auch der Ofen sollte richtig dimensioniert sein. Ist der Ofen beispielsweise zu klein, läuft dieser immer auf Hochtouren und verbraucht somit viel Energie. Wesentlich ist auch der Standort der Sauna. Eine kostengünstige Alternative zur klassischen Sauna ist die Infrarotkabine. In diesem Fall wird der Körper nicht über die heiße Raumluft erwärmt, sondern über die Infrarotstrahlung. Eine weitere Energiesparmöglichkeit bietet ein programmierbares Sauna-Licht: Es schaltet sich ab, wenn sich niemand in der Saunakabine aufhält. Am besten sind LEDs, diese sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und extrem sparsam im Energieverbrauch.


Tags: Sauna, Infrarotsauna, Energie, LED, Immunsystem, Wärmeverluste, Isolierung, Wärmedämmung, Ofen, Standort, Raumluft, Service