Videos

Schauen Sie was los ist

Heizen und lüften im Winter

Wer in den kalten Monaten richtig heizt und lüftet, spart nicht nur Energie sondern verbessert auch die Luftqualität in den Räumen. Senken Sie die Raumtemperatur. Pro Grad Celsius weniger reduzieren sich die Energiekosten um rund sechs Prozent. Sind Sie länger weg – zum Beispiel im Urlaub – sollten Sie Ihre Heizung auf keinen Fall komplett abdrehen. Das Wiederaufheizen der Räume ist teurer, als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur. Schließen Sie über Nacht die Rollläden bzw. Jalousien. So entweicht weniger Energie über die Glasflächen. Überprüfen Sie die Dichtheit der Fenster. Ein ins geschlossene Fenster eingeklemmtes Blatt Papier darf sich gar nicht bzw. nur sehr schwer herausziehen lassen. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Je trockener die Luft in einem Raum ist, desto wärmer muss es sein, um sich wohlzufühlen. Setzen Sie auf Grünpflanzen – sie sind ideale Luftbefeuchter. Frischluft erwärmt sich schneller. Öffnen Sie daher mindestens zwei- bis dreimal am Tag für 5 bis 10 Minuten komplett all Ihre Fenster. Somit kann der Luftaustausch schnell erfolgen. Die Fenster auf keinen Fall kippen.


Tags: Lüften, heizen, Luftfeuchtigkeit, Fenster, kippen, Luftbefeuchter, Pflanzen, Energie, Kosten, Papier, Dichtheit, Frischluft